Nach einigen Schwierigkeiten mit der Brennsoftware und dem Prozessor funktioniert die AD-Wandlung des Temperatursignals nun endlich.
Zu Debugzwecken wird der analoge Wert per Poti eingestellt und der ermittelte digitale über 10 LEDs an Port B und C ausgegeben.
Aktueller Schaltplan und Quellcode

Thomas responded on 27 Apr 2007 at 10:23 #
Sehr schön, aber hast du nun den 4685 oder den 2685 aufm Steckbrett? Überschrift und Quelltext sind in der Hinsicht nicht konsistent.
Wo war denn nun eigentlich der Fehler?
Jonas responded on 27 Apr 2007 at 10:43 #
Es gab keinen offensichtlichen Fehler, der Quelltext war die gesamte Zeit korrekt. Nachdem ich die Software komplett auseinandergenommen und manuell debugged habe, konnte ich keinen Fehler finden. Der USB-Fehler des Brenners und der defekte 2685 müssen verantwortlich gewesen sein. Kaum hatte ich das Hex-File auf den 4685 gebrannt (der momentan auch auf dem Steckbrett ist), spuckte er fröhlich die korrekten Werte aus.
Die Konfiguration habe ich absichtlich so gelassen, da der 4685 scheinbar abwärtskompatibel ist und zum Schluss der kleinere auf die Platine soll.
Heute gehts nun dem MAX6675 über SPI an den Kragen ;)
Schlussphase erreicht » blog.jondor.com responded on 29 Mai 2007 at 12:32 #
[…] Manage « AD Wandlung mit dem PIC18F4685 […]
d.f responded on 04 Jun 2007 at 23:02 #
Kleiner Hinweis:
Bei Verwendung der 40-Pin PICs mit Comparator Modul, die Komparatoren ausschalten (CMCON = 0×07)! Sonst gibt’s Probleme z.B. mit dem ADC.